Franks Bewertung

star / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

New York. Roy Evans, ein heruntergekommener Vietnamveteran, wird von Major Dundee (sic!), seinem Ex-Vorgesetzten, gebeten, einen ehemaligen Kameraden ausfindig zu machen, der im Verdacht steht, ein brutaler Frauenmörder zu sein. So ganz nebenbei erfährt Evans, daß John Slisko, der Gesuchte, auch an internalionalen Waffenschiebereien beteiligt ist. Die Spur führt zurück nach Südoastasien…

Selten gab es einen Exploitationfilm, der in solcher Reinkultur Sex und Crime zu bieten hat, wie dieser. Leandro Lucchetti ist der Hintergrund seiner Geschichte (Vietnamtrauma etc.) völlig wurschtegal, Hauptsache es gibt viel nacktes Fleisch, rüde Dialoge und blutig in Szene gesetzte Morde. Im Verlauf der Handlung wird der Schlitzerplot jedoch zu einer Nebensache von billig gemachter Action, die mehr als nur einmal zu Kicheranfällen beim Zuschauer führt. Der emotionslose Soundtrack ist dabei noch der imposante Höhepunkt von „Die Spur des Schlitzers“, den man möglichst schnell vergessen sollte. Im TV letterboxed (1,78:1). Mit Harrison Muller, Michael Aronin, Richard Roundtree u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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