Review

Regisseur Hisayasu Sato hat hier einen intellektuell anspruchsvolleren Pinku eiga geschaffen. Kyoko ist Mitglied in einem ominösen Club namens Bedroom. Sie nimmt eine Droge die sie in einen schlafähnlichen Rauschzustand versetzt, unter deren Einfluss sie anonym Sex mit unterschiedlichen Männern hat. Zeitgleich beginnt sie eine Affäre mit dem Exfreund ihrer ermordeten Zwillingsschwester. 

Der Film lässt den Zuschauer bis zum Schluss darüber im Unklaren, was nun Realität oder durch Drogenkonsum verursachte Paranoia ist und behandelt drüber hinaus Themen wie Einsamkeit und Obsession.
Somit ist das eindeutig ein psychologischer Thriller im Format eines Pinku eigas und keine stupide Aneinanderreihung von Sexszenen.

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