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In Final Destination 4 rettet zum vierten Mal eine Vision mehrere Menschen das Leben, eher anschließend erneut das große Sterben beginnt.


Bei einem Autorennen hat Nick eine schreckliche Vision, in der eines der Autos in die Zuschauertribüne rast und viele Zuschauer sterben. Sofort versucht Nick, die Zuschauer vor der Gefahr zu bewahren, doch nur wenige Personen verlassen mit ihm das Stadion. Kaum dass sie das Stadion verlassen haben, passiert das vorhergesehene Unglück. Die einzigen Überlebenden sind Nick, seine Freundin Lori, deren Freundin Janet und ihr Freund Hunt, der Sicherheitsmann George Lanter, der Rassist Carter, der vom Sicherheitsmann daran gehindert wurde, seine Frau aus dem brennenden Stadion zu retten, Samantha mit ihren zwei Söhnen sowie der Automechaniker Andy. Andys Freundin Nadia, die sich ebenfalls retten konnte, wird vor dem Stadion der Kopf von einem fliegenden Autoreifen zerschmettert. Anschließend beginnt für die überlebenden ein Kampf gegen das ursprüngliche geplante Schicksal...

Wie kein anderer Teil zuvor richtet sich der vierte Teil der Reihe vor allem an Horrorfans. Die Story ist dünn und die Charaktere sind flach und aus dem Setzbaukasten bzw teils nicht allzu sympathisch. Was für Ottonormal Zuschauer folglich eher abschreckend wirkt, ist für besagte Fans verschmerzbar.

So kann man den Film von Regisseur David R. Ellis, der bereits bei der ersten Fortsetzung auf dem Regiestuhl saß, nämlich als Fan zu gute halten, das er faktisch keinerlei unnötiges Fett enthält und ein enorm hohes Tempo vorlegt. Zudem sind die Sterbesequenzen erneut gut gemacht, enthalten wie nie zuvor viel schwarzen Humor und setzen den 3D Effekt gelungen ein. Einziger Wermutstropfen sind hier die durchwachsenden Computer Effekte. 

So reicht es mit Ach und Krach für 6 Punkte sprich für Fans absolut unterhaltsam, auch wenn der Tod fast schon eine Spur zu greifbar gemacht wird. 

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