Review

Nun ja was kann man über „Hollow Man“ sagen? Hmmm.... Ich habe ehrlich gesagt mehr von diesem Film erwartet. Als mir zu Ohren kam das Paul Verhoeven Regie führte dem wir schon so geniale Filme wie beispielsweise Robocop, Starship Troopers und Total Recall verdanken beschloss ich kurzer Hand mir den Streifen im Kino anzusehen.

Doch was sich mir dann im Kino bot war nicht zufrieden stellend, obwohl der Film eine recht interessante Thematik hat nämlich die Unsichtbarkeit. Leider hat man bei „H. M.“ diese Thematik nicht wirklich ausgelebt was den Film meiner Meinung nach interessanter hätte machen können. Man hätte beispielsweise etwas mehr darauf eingehen sollen was sich Sebastian Caine (Kevin Bacon) mit seiner Unsichtbarkeit außerhalb des Labors für Möglichkeiten bieten. Der Film besitzt ziemlich gute und viele Effekte wofür aber Handlung und Story leiden mussten und zu kurz kamen. Ein weiteres Manko ist das am Ende des Films Caine zu einer Art Übermensch wird. Er wird verbrand, bekommt eine Brechstange an den Schädel und muss auch den ein oder anderen mit Sicherheit derben Stromschlag wegstecken lebt aber fröhlich weiter.
Der Blutgehalt ist in diesem Film auch nicht sonderlich hoch was ihm nicht schadet. Ich bin sogar recht froh dass man nicht versucht hat die zu kurz gekommene Story und auch Handlung durch das Vergießen von Unmengen Kunstblut aufwerten zu wollen. Denn das geht mit einer 99,99999% Wahrscheinlichkeit schief und hat auch schon dem einen oder anderen Film das Genick gebrochen.

Fazit: Mit „Hollow Man“ wird dem Zuschauer zwar ein tolles Effektkino geboten aber leider muss er dafür auch zu kurz gekommene Handlung und Story in kauf nehmen. Ich gebe dem Film 5 von 10 Punkten die letzten 5 bleiben wegen der oben genannten Gründe wie Sebastian Caine unsichtbar.

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